Eltern


Elternseite des Gymnasiums Unter den Eichen Uetze

Stunden-Zeiten

Stunde von-bis
1-2 7:55 – 9:25
Pause 9:25 – 9:45
3-4 9:45 – 11:15
Pause 11:15 – 11:30
5-6 11:30 – 13:00
Mittagspause 13:00 – 13:30
7-8 13:30 – 15:00
9-10 15:00 – 16:30

Beschwerdeweg

1.
Schüler oder Eltern, die mit Maßnahmen der Schule oder einer Lehrerkraft nicht einverstanden sind, vereinbaren zunächst eine persönliche Aussprache.

2.
Darüber hinaus können bei Konflikten die Beratungslehrerinnen zu diesem oder einem späteren Zeitpunkt angesprochen werden.

3.
Bleiben diese Aussprachen ergebnislos, führen Schüler, Eltern, Lehrer und / oder Beratungslehrerin eine Unterredung mit der Klassenleitung.

4.
Kommt es auch dann zu keiner Lösung, die alle Beteiligten befriedigt, wird das Problem zur Klärung an die Schulleitung gegeben.
Die Schulleitung kann den gesamten Vorgang in der Klassenkonferenz beraten lassen, trifft aber die letztgültige Entscheidung.

Folgende Fälle sollten vor endgültigen Entscheidungen immer erst einmal unter Einbindung der Beratungslehrkräfte besprochen werden:

– Wunsch nach Wechsel der Klasse
– Nichtteilnahme an Klassenfahrten

Ranzengewicht

Gerade die Ranzen der neuen Schülerinnen und Schüler scheinen den Eltern häufig viel zu schwer.

Gründe dafür sind:
Keine Doppelstunden (diese werden aus pädagogischen Gründen möglichst erst ab Schulklasse 8 eingesetzt, das hängt aber auch stark vom einzelnen Lehrer ab), der SER versucht auf Schule und Lehrer einzuwirken, mehr Doppelstunden in Hauptfächern zu planen.
Viele Mappen und Bücher je Fach.

Abhilfe kann schaffen:
Nebeneinander sitzende Schüler teilen sich Bücher (muss der Lehrer akzeptieren und funktioniert dann natürlich nur, wenn die Schüler zuverlässig sind)
Bücher und z.B. Atlas im Klassenraum lagern (dazu muss ein abschliessbarer Schrank im Klassenraum vorhanden sein, sollte überall der Fall sein)
Nutzung eines Faches ausserhalb des Klassenraumes (Wegezeiten beachten)

Die folgenden beiden Auszüge aus dem Internet zeigen die Bandbreite der Kommentare zu dem Thema:
http://www.gesundheit.de/familie/kindheit-jugend/schulranzen/index.html
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,579357,00.html

Schulbücher

Grundsätzlich haben Sie folgende Möglichkeiten:

Schulbücher kaufen
Neben dem Kauf von neuen Schulbüchern sollte der Erwerb benutzter Bücher erwogen werden. Zum Beispiel bei Amazon oder Ebay werden Schulbücher gebraucht angeboten.
Dabei ist der Zustand und vor allem die Druck-Ausgabe wichtig.
Wer keinen Wert auf Neuwertige Bücher legt kann hier sehr viel Geld sparen.

Schulbücher ausleihen
In der Gesamtkonferenz vom 15.6.2005 wurden die aktuellen „Grundsätze für das entgeltliche Ausleihverfahren für Lehrmittel“ definiert.
Demnach bietet das Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 10 an, Lernmittel mit Ausnahme von Arbeitsheften, Lektüreheften, Literatur und Atlanten gegen Entgelt auszuleihen.
Dabei ist bis zu einem festgelegten Termin zu entscheiden, ob man an der Ausleihverfahren teilnimmt. Die Ausleihe ist nur für alle in die Leihe einbezogenen Lernmittel einer Klassenstufe möglich („Paketleihe“), die Ausleihe einzelner Lernmittel ist nicht möglich.
Das Entgelt beträgt bei einjährig nutzbaren Lernmitteln 35%, bei mehrjährig nutzbaren Lernmitteln einmalig 60% der festen Ladenpreisen.
Darüber hinaus gibt es Sonderregelungen für Familien mit mehr als zwei schulpflichtigen Kindern (Ermäßigung von 20% der Leihgebühr) und Leistungsberechtigte nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (Grundsicherung für Arbeit Suchende), Sozialgesetzbuch Achtes Buch (im wesentlichen Heim- und Pflegekinder), Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (Sozialhilfe) und Asylbewerberleistungsgesetz.

AG’s

Die Wahl einer Arbeitsgemeinschaft ist frei! Es müssen nicht mehr – wie in der Vergangenheit – eine bestimmte Anzahl an AG‘s genommen werden.

Elternsprechtage

Elternsprechtage finden zweimal im Schuljahr statt.

Um Lehrer kennen zu lernen sollten die Elternabende genutzt werden.

Methodentage

Seit dem Schuljahr 2005/2006 werden in den Klassen 5 bis 8 pro Schuljahr 2 Methodentage durchgeführt. Dabei vermittelt der Klassenlehrer einen Tag lang (4 Schulstunden) eine Methode, die den Schülern bei der täglichen Arbeit helfen soll.

Die Methodentage beschäftigen sich mit folgenden Inhalten:
Mind-Maps (Visualisierungs- und Kreativitätstechnik), Texte strukturieren und markieren
Lerntypbestimmung, Lerntypgerechte Hilfsmittel für die Lernwerkstatt und Aufhebung von Lernblockaden
Vorbereiten von und Verhalten in Klassenarbeiten
Lernplakate gestalten und Ergebnisse präsentieren

Die erlernten Methoden werden danach in allen Fächern genutzt.

Hier eine Übersicht über die aktuelle Einbindung der Methodentage in den Lehrplan: Curriculum Methoden (PDF)

Und hier eine Übersicht über die Werkzeuge, die vermittelt werden sollen oder mit Hilfe derer die Methoden in der Folge angewendet werden sollen: Werkzeugkiste (PDF)

Schulkleidung

Bei der Schulkleidung des Gymnasium Uetze handelt es sich nicht um eine Uniform. Lediglich Oberteile wie T-Shirt und Pullover sind in unterschiedlichen Farben mit aufgenähtem Logo verfügbar.

Es gibt keinen Kleiderzwang!
Sie können die Kleidung selbstständig im Internet bestellen.

Durch die Schulkleidung soll das „Wir-Gefühl“ der Schüler gestärkt werden.

Elternabende

Der Elternabend zu Beginn des 5. Jahrgangs wird durch die Schulleitung organisiert. Er führt unter anderem zur Wahl der beiden Vorsitzenden der „Klassenelternschaft“ (umgangssprachlich „Elternvertreter“, im rechtlichen Sinne Erziehungsberechtigte) und der Vertreter in der Klassenkonferenz (vor allem Zeugniskonferenz) für die Dauer von 2 Jahren.

Die Elternvertreter laden die Klassenelternschaft mindestens zweimal im Jahr zu einer Elternversammlung ein und leiten sie.
Sie sind unter anderem für die Kommunikation zwischen Schulleitung und Elternrat auf der einen und der Klassenelternschaft auf der anderen Seite zuständig.
Die Information kann schriftlich über die Kinder oder per Email erfolgen.
Einladungen zu Elternabenden sollten mindestens 2 Wochen vor der Sitzung verteilt werden.

Genaueres ist im Niedersächsischen Schulgesetz ab § 88 zu lesen.

Klassenfahrten

Laut Kassenfahrtkonzept finden Klassenfahrten zum Beginn des 5. Schuljahres, zum Ende des 8. und in der Oberstufe statt.

Kopiergeld

In der Gesamtkonferenz vom 14.6.2006 wurde beschlossen, einmal jährlich einen Druck- und Kopierkostenbeitrag  von 15,-  je Schülerin/Schüler zu erheben.

Beurteilungskatalog des Arbeits- und Sozialverhaltens

Die Beschreibungen der Bewertung von Arbeits- und Sozialverhalten finden sie detailliert im Internet unter „Schule – Arbeits- und Sozialverhalten“.

Sollten Sie Fragen haben, warum Ihr Kind eine bestimmte Note erhalten hat, fragen Sie zuerst Ihr Kind. Die Lehrer sind verpflichtet, die Gründe für die Vergabe der Noten mit den Schülern besprochen zu haben.

Zukunftstag für Mädchen und Jungen

Folgender Text stammt vomNiedersächsischen Kultusministerium:

In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der „Girls’ Day“ durchgeführt. In vielen Bundesländern wird dieser Tag als „Girls’ Day“ veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen genderorientierten Tag nicht nur als „Girls’ Day“, sondern als „Zukunftstag für Jungen und Mädchen“ zu gestalten. Der diesjährige „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ findet am 22. April 2010 statt.

Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen erhalten an diesem Aktionstag Einblicke in verschiedene Berufe, die geeignet sind, das traditionelle, geschlechtsspezifisch geprägte Spektrum möglicher Berufe für Mädchen und Jungen zu erweitern. Sie können an Aktionen in Betrieben, Hochschulen und Einrichtungen teilnehmen und sollen so Berufe erkunden, die sie selbst meist nicht in Betracht ziehen. Dabei soll von allen Beteiligten darauf geachtet werden, dass für Mädchen und Jungen getrennte Angebote vorgehalten werden.

Mädchen haben so die Möglichkeit „typische Männerberufe“ in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, Jungen sollen die eher „typischen Frauenberufe“ wie z. B. in Pflege und Erziehung entdecken.

Schülerinnen und Schüler können an diesem Tag aber auch an Veranstaltungen der Schule teilnehmen, die der Zielsetzung des Zukunftstags dienen.

Statistiken belegen klar, dass nicht nur Mädchen, sondern ebenso Jungen sich aus dem über 350 verschiedene Ausbildungsberufe umfassenden Spektrum mehrheitlich auf ca. zehn typische Männer- bzw. Frauenberufe konzentrieren. Insofern besteht die Notwendigkeit, den Gendergedanken als Unterrichtsprinzip in der Berufsorientierung zu verankern. Mit diesen Voraussetzungen wird an den Schulen Niedersachsens eine höhere Akzeptanz für den „Zukunftstag für Jungen und Mädchen“ erreicht, als es in vergangenen Jahren für den „Girls’ Day“ der Fall war. Schulorganisatorisch lässt sich ein Zukunftstag sowohl für Jungen als auch für Mädchen wesentlich leichter in ein Schulkonzept integrieren, als es der „Girls’ Day“ zuließ.

Der Weg Niedersachsens, den Zukunftstag für Jungen und Mädchen in ein umfassendes Berufsorientierungsprogramm der Schulen einzubetten, soll nachhaltig dazu beitragen, geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten aufzubrechen. Der Zukunftstag für Jungen und Mädchen ist rechtlich als Maßnahme der Berufsorientierung im Runderlass des Kultusministeriums vom 04.08.2004 – Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen – unter Nr. 4.5 „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ verankert.

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Stand: 18.02.2014